Industrial Design

Von der Buchseite zum Screen, vom Symbol zum Produkt, vom Begriff zum Raum; wir surfen durch den Alltag und nutzen dabei stets Leistungen in Form von Systemen und Produkten, oft gleichzeitig und in verschiedenen Medien und Räumen. Dass wir das können, hat mit Industrial Design zu tun. 

Spinform verknüpft Anforderungen und Lösungen mit hohen funktionalen und ästhetischen Ansprüchen. Daraus entwickeln sich Systeme, Produkte und Räume.

Intuition und Emotion gepaart mit technischem Sachverstand zeichnen die ästhetischen Designlösungen von Spinform aus. Damit findet das Design von Spinform weltweit Beachtung – von New York über Zürich bis Wien.

Anyway, wir wissen; es sind ja nicht allein die Schuhe, die den Weg gehen – es ist nicht allein die Brille, durch die wir gucken; will heissen, Design ist zwar wichtig, aber alles darum herum eben auch. 

Einzigartig individuell und langlebig 

Wir arbeiten lösungs-orientiert. Es ist uns ein Anliegen, dass unsere Kunden qualitativ hochwertige Produkte aus Materialien und mit Verarbeitungsprozessen von geringer Auswirkung für die Umwelt erhalten. Die Langlebigkeit unserer Produkte steht im Vordergrund, nicht nur Bestseller sonder auch Longseller sind die Zielvorgaben. 

Color­management

Spinform entwickelt Corporate Color Systems für Unternehmen und Projekte. Anhand von Farbanalysen, Farbwerten und Farbapplikationen stellen wir eine spezifisch einzigartige Farbreihe zusammen, die wir mit industriellen Standards produzieren und applizieren. Draus entstehen einzigartige Farbwelten die Identität und Emotionalität ausdrücken. Zur Anwendung kommen diese von Spinform entwickelten Farbsysteme sowohl im Corporate Design, wie für Wayfinding, Orientierung, Informationsdesign und thematische Zuordnung in Ausstellungen und Museen.  

Stauden­garten

Unser Studio bebaut einen eigen Garten wo wir die Veränderungen der Natur, der Umwelt und des Klimas beobachten und achten. In unseren Stauden nisten Vögel und in unseren Laubbergen überwintern Igel. Der Boden wir durch Regenwürmer gepflügt und Schmetterlinge finden Nahrung in unseren Blumen.

People

Das Team Bodmer Brühlmann überzeugt durch Innovation, Kompetenz und Herz. Erstklassig durchdacht und ausgeführt, von Anfang an und bis zum Abschluss.

Beraterin | Konzepterin | Designerin

Anja Bodmer

Inhaber | Kurator | Industrie Designer  

Jürg Brühlmann

Das sagen unsere Kund*innen

Langjährige Kundenbeziehungen sind die Basis für unser erfolgreiches Bestehen. Was unsere Kunden über uns sagen und was sie an spinform begeistert erfahren Sie hier.

«Unsere Themen ‹Bally› und Schuhe kann man nicht zweitklassig präsentieren. Spinform ist für uns ein erstklassiger ­Partner für alle Belange der Gestaltung. Es sind Profis, Partner und Freunde in einem.» read more

Philipp Abegg

Präsident Stiftung Ballyana, Sammlung Industriekultur, Museum Ballyana Schönenwerd

«2 Millionen Bücher: Wie finde ich da schnell das Gesuchte? Unser Haussystem war veraltet, Spinform reduzierte die Komplexität auf das Wesentliche und schuf ein professionelles, benutzer­orientiertes Leitsystem. Die Aussenwirkung war deutlich: ‹Bravo› und ‹Schnell, einfach, praktisch›. Endlich ist Übersichtlichkeit hergestellt! Das Team von Spinform überzeugt mit Innovation, Kompetenz und Herzblut – Chapeau!» read more

Françoise Mutti

ehem. Leiterin Kundenservice & Sport, Zentralbibliothek Zürich

«Mit einer präzisen und bedachten Arbeitsweise gelingt es Spinform, Kundenwünsche in ein ganzheitlich gestaltetes Konzept zu integrieren. Das schätze ich.» read more

Brigitte Albisser

Leiterin Stadtmarketing & Sport, Zofingen

«Spinform hat für das Museum Stockalper die Ausstellung ‹Passage Simplon› realisiert, die die wechselvolle Geschichte am Simplonpass in sieben Themen modern aufbereitet und lebendig darstellt.» read more

Dr. Marie-Claude Schöpfer

Direktorin Forschungsinstitut zur Geschichte des Alpenraums, Stockalperschloss, Brig

«Jürg Brühlmann und Anja Bodmer haben uns beim Buch zum 125 Jahre-Jubiläums mit der Gestaltung und Herstellung unterstützt. Ihr Beitrag verdient das Prädikat «vorzüglich». Herzlichen Dank an Jürg und Anja!» read more

Dr. Hans-Peter Zehnder

VRP Zehnder Group International AG, Gränichen

«Kompetent – offen – kreativ und gründlich – so haben wir die Zusammenarbeit mit Spinform erlebt. Daraus ist ein langlebiges Orientierungs- und Leitsystem entstanden, das weit über unsere Campus-Besucher hinaus Lob und Anerkennung verdient und Orientierung schafft. Es bildete auch die im wahrsten Sinne des Wortes «zielführende» Grundlage für die App-basierte Digitale Tür-zu-Tür-Navigation, die wir mit Hilfe von Mazemap.com umsetzen konnten. Kurz: Seamless Orientierung, auf der Höhe der Zeit – @Anytime, @Any Occasion, 4everybody!» read more

Bruno Hensler

Dr.oec. HSG, dipl. Wipäd., Bruno Hensler Verwaltungsdirektor, Mitglied des Rektorats AG, Universität St. Gallen

spinform
entwickelt Strategie und Konzept für Information und Orientierung.

Highlights

Gutes Teamwork treibt uns zu Höhenflügen an – wie beispielsweise …

… das Informations- und Leitsystem wird interaktiv.

Universität St.Gallen (HSG)

Die Universität St.Gallen (HSG) ist eine international renommierte Wirtschaftsuniversität seit 1898. Mit rund 10000 Studierenden und 3500 Mitarbeitenden ist sie die bedeutendste Universität dieser Art in der Schweiz

Spinform entwickelte Strategie, Konzeption und Design für ein neues digitales und analoges Informations- und Leitsystem. Unter aktiver Beteiligung der HSG und Spinform wurde eine App mit MazeMap entwickelt, die bis Januar 2023 bereits 60000 mal geladen wurde. Die digitale und analoge Navigation funktioniert in kompletter Übereinstimmung nahtlos. Für die im ganzen Stadtgebiet verstreuten Gebäude ist mit Orientierungsstelen, Wegweisern, Haus- und Innenbeschriftungen eine gut einprägsame Campus-Struktur mit grosser Wirkung geschaffen worden.

Das ganze System ist ausbaufähig und zukunftstauglich – denn die Universität wächst!

 

2023 International Institute for Information Design, Wien, IIID Award 

Bally Monsieur

Stiftung Ballyana, Schönenwerd

Welches Schuhwerk trägt der modebewusste Herr in den 1920er Jahren? Seit wann gibt es den ‹klassischen› Herrenschuh?

Mit welchen Werbemitteln bringt Bally seine Modeschöpfungen ‹an den Mann›? Und welche Schuhe kauft man(n) heute bei Bally? Antworten auf diese und zahlreiche weitere Fragen finden Sie in unserer Ausstellung.

Erstmals überhaupt zeigt Ballyana in Zusammenarbeit mit dem Bally-Firmenarchiv die Geschichte des Bally-Herrenschuhs in einer Sonderausstellung: Bally Monsieur – Der Herrenschuh seit 1851. Wir nehmen Sie mit auf eine spannende Reise durch über 100 Jahre Herrenschuhentwicklung, schuhtechnische Innovationen, Modeschöpfung und Reklame bei Bally.

Suchen / Finden

Zentralbibliothek Zürich

Für die Zentralbibliothek Zürich, Kantons- Stadt- und Universitätsbibliothek, die mit über 6 Millionen Dokumenten und mehr als einer halben Million Besucher pro Jahr eine der grössten Schweizer Bibliotheken ist, haben wir das Orientierungssystem Suchen / Finden für die frei zugänglichen Bestände realisiert.

Das Orientierungssystem haben wir als rein analoges System konzipiert und produziert. Zu den Vorgaben für die Entwicklung gehörten: Verwendung des bestehenden Corporate Designs, kein Eingriff in Wand / Boden / Decke und eine Inhouse-Bewirtschaftung des Systems durch die Zentralbibliothek.

Kernstück des neuen Orientierungssystems ist der Übersichtsplan, den wir stark abstrahiert haben. Plan und die knapp gehaltene Typologie der Beschriftungstafeln sorgen mit optimierten Kontrast von Farbe und Schrift für bessere Lesbarkeit in den tageslichtfreien Räumen der Untergeschosse.

InfoPoint Stampa

Casa Stampa

In der Casa Stampa in Stampa im Bergell ist eine kleine Schatzkammer zu bewundern. Täglich von 8 bis 20 Uhr sind die Türen weit offen. Der Eintritt ist frei. 

Im Erdgeschoss ist auf knapp 30 m² der «InfoPoint die Bergeller – i bargaiot» einen Begegnungsort mit Bewohnern und Bewohnerinnen des Bergells eingerichtet.

In drei Themen – «wer kommt» – «wer bleibt» – «wer geht» – sind über 20 Filmporträts mit Persönlichkeiten aus dem Tal entstanden: Kunstsammler, Diplomat, Müller, Bäcker, Fabrikat, Rechtsprofessor, Ausstellungskurator, Pfarrerin, Künstler, Bergbauer, Metzger usw. Autoren und Regisseur sind Barbara Tholen, Hansuli Dür und Sebastian Andino.

Jürg Brühlmann, Designer und Kurator, hat 2017 das erste Konzept für den InfoPoint ausgearbeitet. Das Konzept hat sich mit der Vereinsgründung 2018 zu einer breiteren und offeneren Darstellung von verschiedenen bergeller Familien entwickelt. Gleichzeitig hat das Atelier Spinform die Planung der Innenarchitektur und Szenografie voran getrieben, sodass im März 2019 mit der Sanierung der Räume und dem Einbau der Szenografie begonnen werden konnte. Die Eröffnung fand im Oktober 2019 statt.

Nun plant der Verein eine Erweiterung der Ausstellung zum Thema « Zu Tisch im Bergtal ». Dafür hat er den ehemaligen Stall, der eine Relaisstation für die Pferdekutschen war, gekauft. Der Stall wird vollständig originalgetreu aufgebaut und mit einer modernen Museumsinfrastruktur ausgerüstet. Das neue Museum wird im November 2024 eröffnet. Spinform ist mit dem Inhaltskonzept und der Szenografie beauftragt.

40 Jahre spinform

Mit über 150 Ausstellungen, Museumseinrichtungen, Messen und Schauräumen, über 100 Produktentwicklungen, mehr als 30 Corporate Design-Lösungen, 12 Orientierungssystemen, unzähligen Informationskampagnen haben wir ein Archiv, voller Daten, Modellen, Geschichten, Publikationen, redaktionellen Beiträgen, Fotografien, Dias, Büchern, Entwürfen, Zahlen und Fakten.

Dahinter stehen mehr als 70 Mitarbeitende, Praktikant*innen und Lernende, Partner und Freund*innen.

Eine Auswahl finden Sie hier

Konsequent seit 1982

1982 haben wir in Zürich ein eigenen kleines Designbüro eröffnet. Schritt für Schritt ist das Büro gewachsen. Gleichzeitig ist unsere Erfahrung mit Aufträgen im Inn- und Ausland gestiegen. Inzwischen haben wir über 100 Ausstellungen, dutzende Signaletik-Lösungen und unzählige Informationsdesign-Projekte realisiert.

2020 – 2024

Die Projekte pendeln zwischen Inszenierung und Orientierung. Während wir seit einigen Jahre das Orientierungssystem der UNI St.Gallen HSG modernisieren und erweitern, bauen wir in Stampa im Bergell die alte Relaisstation für den Pferdewechsel und ehemaligen Stall von Augusto Giacometti zu einem neuem Talmuseum um. Zum Jubiläum 850 Jahre Rupperswil haben wir mit einer Historikergruppe einen Geschichtsrundgang durchs Dorf realisiert. Entlang der Suhre entstand ein Industriekulturpfad, den wir im Auftrag des Kantons Aargau realisieren konnten. Ein grosses Projekt, der InfoGarden Stadt Bremgarten nimmt eine Hürde um die andere und kommt langsam zur Realisation. Die Vernetzung der Bewohner*innen mit den Gästen ist das Ziel dieses medialen und analogen Informations- und Orientierungs-Projekts. Vor dem Studio haben wir unseren Garten nach ökologischen Gesichtspunkten reaktiviert und pflegen unseren Ausgleich mit der Natur. 

2017 – 2019

Konzeption und Realisation der Ausstellung ‹Bally Monsieur – der Herrenschuh seit 1851› im Ballyana Schönenwerd, mit dem Team Verein Ballyana und dem Spiritus Rektor Philipp Abegg. Erfindung und Szenografie für das einzigartige Museum ‹InfoPoint i bargaiot› in Stampa, Bergell, projektiert und umgesetzt von Barbara Tholen und Hansueli Dür.
Auftrag der Zentralbibliothek Zürich. Um zwei Millionen Bücher im unterirdischen Magazin logisch abzulegen und wieder zu aufzufinden braucht es ein neues Orientierungs- und Leitsystemsystem. Die verschachtelte Architektur zwang uns zu einem analogen System. Projektleitung und Einführung durch Anja Bodmer mit Françoise Mutti.

2015 und 2016

Mit Nussbaum Olten realisieren wir zwei grosse Messestände mit über 800 Quadratmeter Bodenfläche an der Swissbau Basel.
Spinform bekommt von Zehnder Group International den Auftrag, aus einer Leerstehenden Fabrikhalle in Gränichen ein 1000 Quadratmeter grosse Academy einzurichten.
Jürg Brühlmann macht zwei Reisen durch Brasilien mit Stationen in Rio de Janeiro, Sao Paulo, Belo Horizonte und Brasilia. Er studiert die Kunst von Südamerika, die Bauten von Oscar Niemeyer und Paulo Mendes da Rocha und fährt auf einem Containerfrachtschiff zurück nach Europa.

2009 – 2012

In Brig richten wir die neue Dauerausstellung Passage Simplon› im Stockalperschloss ein. Spinform kuratiert die Ausstellung, entwirft das Raumkonzept und entwickelt die Informationsstruktur. Ebenso wird der Aufbau in unserer Werkstatt vorbereitet und von uns vor Ort zusammengebaut.
Konzeption der Ausstellung ‹Geo Chavez – 100 Jahre seit dem ersten Alpenüberflug› im Stockalperschloss Brig und Verkehrshaus Luzern. Der originalgetreue Nachbau eines Blériot-Flugzeugs im Massstab 1:5 erfolgt in unserer Werkstatt.
Innenarchitektur und Informationsdesign für den Neubau des Kunden- und Schulungszentrums Optinauta der R. Nussbaum AG, die Zusammenarbeit fand mit dem Büro :mlzd Architekten, Daniele Giacinto aus Biel statt.
Beginn der Zusammenarbeit mit der Stiftung Ballyana und Philipp Abegg.

2008 – 2010

Für die POS in Warenhäusern und Shops auf der ganzen Welt entwickeln wir die neue Produktpräsentation der gehobenen Signature-Line. Mit Roger Federer am Stand, geht das Design um die Welt. Ausführung länderspezifisch aus Holz oder in Marmor. Im Anschluss konnten wir für Jura weitere Mini-Kaffee-Shops entwickeln, die aber nicht in Serienproduktion gingen.

2004 – 2006

Die Ausstellung ‹Read’me› reist durch die Schweiz.
Dozenten Jürg Brühlmann und Anja Bodmer sind an die Hochschule für Gestaltung Zürich, Fachbereich Betriebslehre und Projektmanagement für Design- und Industrieprozesse berufen worden.

2004 – 2006

Konzeption, Planung und Realisation für das 50 Jahr Jubiläum für die Bertschi AG, Dürrenäsch mit Publikation, Ausstellung und Event im KKL und auf dem Pilatus. Enge Zusammenarbeit mit Hans-Jörg Bertschi und Werner Catrina.
Konzeption, Planung und Realisation Showroom mit Lichtlabor für Neuco AG Zürich, Zusammenarbeit mit Benjamin Koch und Thomas Lack.

2003

‹Gut Installiert› 100-Jahre Jubiläum der R. Nussbaum AG, Olten mit Ausstellung, Schauraum, Publikationen und Kundenanlässen auf dem Areal des Schwimmbads Olten, Zusammenarbeit mit Roy Nussbaum und Daniel Bader.

2003 – 2018

Konzeption und Gestaltung aller Messe- und Informationsaktivitäten der R. Nussbaum AG an 12 Standorten in der ganzen Schweiz. Beginn der Zusammenarbeit mit Oliver Meier

2001

Gründung der Spinform Aktiengesellschaft. Umzug ins Ballyareal nach Schönenwerd 2002

2000

Auftrag R. Nussbaum AG für Entwicklung eines Ausstellungsmoduls auf Rädern und mit Beleuchtung, Seriengrösse 300 Stk. Diese sind bis heute im Einsatz, Zusammenarbeit mit Daniel Bader.
Mehrere Wochen mit der Ausstellung ‹Read‘me› im NID National Institute of Design in Ahmedabad, Indien. Führungen und Workshops mit rund 2000 Studierenden im NID und der University of Baroda. Thema: Adrian Frutiger und die Entwicklung der Schrift und von Zeichen und Symbolen. Wir hatten am NID ein eigenes Büro in Zusammenarbeit mit Mahendra Patel. Begegnung mit dem Architekten Balkrishna Doshi.

1996 – 1999

Konzeption der Ausstellung ‹Read‘me – mit Adrian Frutiger durch die Welt der Zeichen und Buchstaben›, mit Anja Bodmer. Eröffnung der Ausstellung im Kornhaus Bern mit den Bundesräten Moritz Leuenberger und Pascal Couchepin.

1994

Bekanntschaft mit Adrian Frutiger in Paris.
Veranstaltung anlässlich des Designers’ Saturday in Langenthal mit Köbi Gantenbein, Hochparterre und Ettore Sottsass, Designer und Architekt Milano, am Stand der Zumtobel AG.

1993 – 2000

Zusammenarbeit mit arwa Armaturenfabrik Wallisellen AG. Design und Markenberatung aller Armaturenlinien und das Erscheinungsbild.

1996

Auszeichnung vom Art Directors Club New York für die Gestaltung des Zehnder Jubiläumsbuchs. Reise nach New York zur Preisverleihung an die Pier 16 in NYC.
Diverse Innenarchitektur- und Designprojekte für Heidi und Peter Wenger Architekten in Brig.
EWZ Elektrizitäts-Werk der Stadt Zürich. Ausstellung Küche-Köche-Kilowatt am Beatenplatz Zürich zum Thema Stromeffizienz in der Gastronomie, mit Kursen, Tagungen und Workshops.

1993 – 1995

‹Zehnder-Geschichte› Ausstellung und Publikation zu 100 Jahre-Jubiläum Zehnder Heizkörper AG, Gränichen. Gestaltung von Buch und Jubiläum mit Andreas Steigmeier und Hans-Peter Zehnder

1992

EWZ Elektrizitäts-Werk der Stadt Zürich. Jubiläumszeitschrift ‹Stromspektrum› für alle Haushalte der Stadt Zürich und dem Bergell.

1990 – 1994

‹Forum der Schweizergeschichte› im Alten Zeughaus Schwyz im Auftrag vom Bundesamt für Kultur, Landesmuseum Zürich und Amt für Bundesbauten, Zusammenarbeit mit den Architekten Scheitlin-Syfrig Luzern und Hans Steiner Schwyz. Projektleitung und Wissenschaftliche Grundlagen durch die Uni Zürich, Freiburg, Basel.

1990 – 1991

Herren-Burger-Untertanen, Ausstellung zur 700-Jahrfeier der Eidgenossenschaft auf Schloss Lenzburg, im Käfigturm Bern und im Landesmuseum Zürich. Idee, Konzept und Projektleitung Bruno Meier Baden.
100 Jahre Mühle Tiefenbrunnen Zürich, Jubiläum mit Ausstellung und Publikation, Zusammenarbeit mit Peter Eberhard, Helmut Winter, Ursula Homberger, Harry Buser. Auftrag durch Fritz Wehrli, Zürich
Anja Bodmer kommt ins Team.

1986 – 1996

EWZ Elektrizitäts-Werk der Stadt Zürich. Studien für Solarkraftwerke in den Alpen bei Lenz, Savognin und Heinzenberg. Projketierung unter den Aspekten von Landschaftsschutz, formaler Ausdruckskraft und Leistungseffizienz. Projketteam mit Elektrowatt, Alpha Real und Büro Brühlmann mit Jürg Brühlmann, Peter Eberhard, Helmut Winter sowie Stefan Rotzler Landschaftsarchitekten.

1984 – 1992

Die Camile Graeser Stiftung Zürich, Dr. Willy Rotzler und Prof. Eugen Gomringer, beauftragen Jürg Brühlmann für die Aufarbeitung des Graeser-Archivs für Innenarchitektur und Produktgestaltung in Stuttgart und Zürich.

1983 – 1993

Zusammenarbeit mit dem Designstudio Francesco Milani, Giubiasco für Draeger, Trumpf, Bron, Sylvac und weitere Industrieunternehmen in ganz Europa.
Entwicklung des Minibar-Wagens für die SBB und RhB. Zahlreiche Aufgaben für die SBB wie die neue Küche der Speisewagen im Speisewagen EW 4 sowie die Gestaltung der 1. Klasse-Sitze im EW 4. Zusammenarbeit mit Ueli Witzig und Ueli Thalmann sowie Uli Huber, Chefarchitekt SBB.  

1982 – 1990

Reihe Schweizer Designpioniere mit ‹Hans Hilfiker›, ‹Hans Coray›, ‹Jacob Müller›, ‹Wilhelm Kienzle›, Museum für Gestaltung Zürich. Zusammenarbeit mit Peter Eberhard, Claude Lichtenstein und Martin Heller.

1982

Gründung des Designbüros an der Nordstrasse 187 in Zürich.
Start mit vier Projekten: SSG Minibar, Museum für Gestaltung Zürich, IKEA-Stiftung Zürich, Wenger Architekten Brig.

Award winning Design

Werke von Spinform sind in den Design-Sammlungen vom Museums of Architecture and Design in Chicago, Museum für Gestaltung Zürich, SBB Historic Windisch und National Institute of Design Ahmedabad zu sehen.

Auszeichnungen

2023 International Institute for Information Design, Wien, IIID Award 

2020 International Institute for Information Design, Wien, IIID Award Silver und Bronze

2008 Swiss Grafic Design, Fribourg

2002 Graphic Design Istanbul, TR

2000 19th Int. Graphic Biennale Brno, CZ

1999 Pro Helvetia, Auslandprojektunterstützung, Zürich

1997 Joseph Binder Award, Wien

1996 Art Directors Club NYC

1995 Good Design, Chicago

1993 Design Review New York

1992 Design Preis Schweiz, Solothurn

1991 Stipendium für angewandte Gestaltung, Bern

1990 Leistungspreis, Schule für Gestaltung Zürich

1983 Braun Preis, Kronberg, DE

1982 IKEA Stipendium, Zürich

Publikationen

Zahlreiche Beiträge
in der Zeitschrift Hochparterre für Architektur und Design

800 Jahre Brig
Publikation zur Stadtgeschichte, 2015

Baukultur im Kanton Wallis, 1920 bis 1975
Publikation Kanton Wallis, 2014

Sonderheft Hochparterre
für Vitra über Hans Coray und den Landistuhl, 2014

Die Bahnhofsuhr, ein Mythos des Designs in der Schweiz
Publikation von Mondaine-Uhren über die Uhr von Hans Hilfiker, 2013

Heidi + Peter Wenger Architekten/Architectes
Rotten Verlag, 2010

Read me – mit Adrian Frutiger durch die Welt der Zeichen und Buchstaben
Verlag Hochparterre, 2008
Herausgeber Jürg Brühlmann und Anja Bodmer

Hans Werner Bossert: Designer und Freund
Hochparterre Nr. 6/7 2006

19th Int. Biennale of Graphic Design
Moravian Gallery, Brno CZ, 2000

Made in Switzerland
Verlag Hochparterre, Bundesamt für Kultur, 1997

Domus
Nr. 771, Milano 1995

Designmagie

Gestaltung kennt bei uns keine Grenzen.
Kunst beginnt mit Denken und Denken ist unendlich.
Die Funktion gibt den Raum.
Die Zeit die Form.
Daraus entsteht Design.

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Scheunenweg 11, 5600 Lenzburg

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